| Biographie | Auszeichnungen | Stellungnahmen von Wiesenthal |
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GB/BRD 1974
mit: Jon Voight, Maximilian Schell, Maria Schell, Derek Jacobi, Klaus Löwitsch, Shmuel Rodensky (als Simon Wiesenthal) u.a.
Regie: Ronald Neame
Verfilmung des Romans von Frederick Forsyth
Der Hamburger Journalist Peter Miller stößt bei Nachforschungen über den ehemaligen SS-Lagerkommandanten Eduard Roschmann auf die weit verzweigte Organisation ODESSA, die nach dem Krieg zahlreichen ehemaligen SS-Leuten zur Flucht nach Südamerika verholfen hat. Bei seiner Suche erhält er in Wien durch Simon Wiesenthal Hilfe.
USA 1978
mit Gregory Peck, Laurence Olivier (als Esra Liebermann), James Mason, Lilli Palmer, Bruno Ganz u.a.
Regie: Franklin J. Schaffner
Thriller mit fiktiver Handlung über den ehemaligen KZ-Arzt Dr. Mengele, der im Exil in Paraguay lebt und das Dritte Reich weltweit durch Klone mit dem Aussehen Hitlers wiederauferstehen lassen will. Ihm kommt der „Nazijäger“ Esra Liebermann, dessen Charakter an die Person Wiesenthals angelehnt ist, auf die Spur.
Ungarn/GB/USA/BRD 1989
mit Ben Kingsley (als Simon Wiesenthal), Renee Soutendijk (als Cyla Wiesenthal), Craig T. Nelson, Louisa Haigh, Brian Gibson u.a.
Regie: Brian Gibson
Verfilmung der Lebensgeschichte von Simon Wiesenthal.
GB/USA 1990
mit: Alice Krige, Martin Landau (als Simon Wiesenthal), Treat Williams u.a.
Regie: Philip Saville
Verfilmung des gleichnamigen Buches von Simon Wiesenthal
Ausgehend von Wiesenthals Suche nach Zeugen für die Verbrechen des Kommandanten eines polnischen Arbeitslagers, wird die Geschichte des jüdischen Paares Max und Helen erzählt, das auf unterschiedliche Weise mit den Folgen des Krieges und der ihm während dieser Zeit widerfahrenen Brutalität weiterleben muss.